Unser Team

Romina und Sonnwinn


Hallo,
mein Name ist Romina und mein Dülmener Wildpferd heißt Sonnwinn. Er wurde im Jahr 2015 im Merfelder Bruch geboren und von uns einjährig auf dem Wildpferdefang in Dülmen ersteigert.
Sonnwinn kam wie ein Geschenk in unser Leben. Bis zu dem Tag des Wildpferdefanges hatten wir wenig Kontakt zu den Dülmener Wildpferden und um eine Ersteigerung eines Hengstes machte ich mir bei dem Kauf der Karten keinerlei Gedanken. Als wir jedoch Sonnwinn nach dem Fang in der Hengstherde sahen, war es um uns geschehen. Er schaute uns mit seinen großen, schwarzen Augen
ganz ruhig an und berührte uns, dass wir gar nicht anders konnten, als ihn mitzunehmen. Mein Vater ließ sich überzeugen und erfüllte uns einen Traum, für den ich bis heute noch sehr dankbar bin. Ich erinnere mich noch genau an den Moment und das Glücksgefühl, das ich empfand, als der Hammer fiel und wir tatsächlich den Hengst ersteigerten.
Sonnwinn lebt bei uns in einem Offenstall und ist ein sehr neugieriger, aufgeweckter und mutiger Bursche, der jede Gelegenheit nutzt, die Welt zu erkunden und neue Erfahrungen zu sammeln. Er ist interessiert an neuen Dingen und lernt sehr schnell dazu. Der Kleine hat es faustdick hinter den Ohren
und fordert meine ständige Aufmerksamkeit. Auf neue Situationen kann er sich schnell einstellen und kommt mit anderen Pferden gut aus. In der Ausbildung stehen wir noch ganz am Anfang. Ich freue mich jeden Tag mit ihm zu arbeiten und viele neue Dinge mit ihm gemeinsam zu lernen. Sonnwinn ist
ein echter Freund fürs Leben und ich würde immer wieder dieses Experiment wagen !


Rebecca und Herzogs Liebling



Hallo zusammen, ich heiße Rebecca, bin 1993 geboren und stolze Besitzerin eines mittlerweile 9 Jährigen Dülmener Wildpferdes namens Herzogs Liebling.
Herzog wurde am 29.05.2010 als dritter Jährling aus der Herde gefangen. Bereits einen Tag später, bekam ich ihn als Pflegepferd und somit auch die Verantwortung ihm alles Notwendige beizubringen.  So gewöhnte ich ihn an den Menschen, lehrte ihm das Fohlen ABC und schon bald waren die ersten kleinen Spaziergänge am Halfter möglich. Anfangs machte mir sein Dickkopf ganz schön zu schaffen und er machte dem Namen Wildpferd jede Ehre. Aber schon bald wurde ich für meine Arbeit belohnt und es war schön zu sehen, wie schnell Herzog Fortschritte machte.
So vertrieben wir uns die Zeit mit ein paar Zirkuslektionen, GHP Elementen und Bodenarbeit, machten Spaziergänge, lernten die Arbeit an der Longe kennen und entdeckten die Welt zu zweit.
August 2013 habe ich mir dann meinen größten Wunsch erfüllt und Herzog gekauft.
Mittlerweile lieben wir es durch die Wälder zu düsen, Springen super gerne und machen immer größere Fortschritte in der Dressur.

Seit nun fast 8 Jahren gehen Herzog und ich gemeinsame Wege und ich habe keinen einzigen Tag bisher bereut. Ich kann mir keinen besseren Lebensgefährten vorstellen. Er ist mein kleiner Sonnenschein, mein Clown, der mir jeden Tag aufs Neue versüßt !





 

 

 

 

Kim und Dux

 

 

 

 









Hallo,

mein Name ist Kim. Ich bin 1998 geboren und seit einigen Jahren glückliche Dülmener Wildpferd-Besitzerin.

Mein Pony, welches 2002 im Merfelder Bruch geboren wurde, heißt Dux und ist ein Hengst.

Er war von 2006-2008 in der Herde im Merfelder Bruch und durfte dort seine Dienste als Deckhengst bewältigen. Da nach einigen Jahren des Deckeinsatzes die Gefahr für Inzucht sehr hoch ist und natürlich auch mal "frischer Wind" in die Wildpferdeherde durch andere Hengste soll, werden diese vom Herzog von Croy sodann an erfahrene Personen verkauft. Mein damaliger Stallbesitzer kaufte Dux 2009. Von da an wurde er von uns behutsam an den Menschen und die Aufgaben als „Reitpferd“ herangeführt.

Als mein Stallbesitzer 2014 verstarb, übernahm ich den „wilden Hengst“.

Dux läuft im „Dressurviereck“, nimmt den einen oder anderen Sprung mit und lässt gerne mit mir gemeinsam im Gelände die Seele baumeln. Er ist ein toller Freizeitpartner. Auch ein paar Zirkuslektionen beherrscht Dux. Er überrascht mich immer wieder mit seiner Unerschrockenheit und Vielseitigkeit. Wir konnten gegenseitig großes Vertrauen aufbauen und verstehen uns „blind“. Dux ist im Umgang (besonders für einen Hengst) sehr lieb. Auch Kinder durften schon Platz auf seinem Rücken nehmen.

Gemeinsam hatten wir die Möglichkeit auf einigen Turnieren zu starten. Ebenfalls sind wir oft mit den Wildpferdefreunden auf Veranstaltungen.

Unarten wie Buckeln, Steigen oder sonstige Hengstmanieren kennt er nicht. Dennoch kann er manchmal sehr stur sein.

Dux lebt in einem schönen Offenstall mit täglichem Weidegang. Ich würde mich immer wieder für ein Pferd dieser tollen Rasse entscheiden.






Sandra und Kobold

Hallo!

Mein Name ist Sandra und ich bin 1982 geboren.
Als gebürtige Dülmenerin sind die Dülmener Wildpferde aus dem Merfelder
Bruch meine absolute Passion und 2012 habe ich dort meinen "kleinen
Wilden" Kobold ersteigert.
Ich lege großen Wert auf eine solide und vielseitige Ausbildung, Kobold
wird in der Dressur und im Springen gefördert, doch am liebsten geht er
ins umliegende Gelände in unserer gemeinsamen Heimat, dem westfälischen
Emsstädtchen Greven.

Also fangen wir mal an 😊 Feron, der linke im Bild, ist 2003 geboren... Vater ist leider unbekannt und ist eine Dülmener Nachzucht.. Ich bin 2005 an ihn gekommen, da er eigentlich zum Schlachter sollte, aber das konnte ich natürlich nicht zulassen. Er ist jetzt 13 Jahre alt, 1,30 cm groß,und ist ein Mausfalbe. Er ist Freizeit geritten in Dressur und Springen. Dennoch gehen wir oft bei Wanderritten und Reiterralleys mit.
Ich gehe mit Feron durch dick und dünn, auch wenn er manchmal ganz schön stur sein kann ! 

Und jetzt zu mir : Ich bin Ramona, 26 Jahre alt, und reite mittlerweile nur noch freizeitmäßig.  Ich selber bin bis A- Dressur und Springen gegangen.

Eure Ramona  

Ramona mit Feron

 

 

Theresa und Oskar von Croy

 

 

 

Theresa und Oskar von Croy

Als ich am 25.05.2013 mit meinen Eltern morgens los fuhr ahnte ich (Theresa,Baujahr 1996,Schülerin) noch nicht, dass ich am Abend Besitzerin eines Wildlings sein würde. Es war unser erster Besuch auf der Wildpferdebahn und die„Wildlinge“ waren mir vorher nur aus Reportagen und dem Internet bekannt.Dennoch hatten diese grauen Ponys etwas, das mich faszinierte. So kam es nun,dass ich am Abend des 25.05.stolze Besitzerin der Nummer 36 „Oskar“ wurde undnoch nicht wusste was mich in den kommenden Wochen erwartet. Das Vertrauen warschnell gewonnen und Oskar folgte mir wie ein Hund. Dennoch hatten wir unsere Problemchen. Oskar ist recht dominant, wie die meisten Dülmener braucht erklare Linien und Grenzen, die ich(zu der Zeit 16) ihm nicht gesetzt habe. Sotrafen also ein Inkonsequentes Frauchen und ein frecher halbstarkeraufeinander, dass das nicht gut gehen würde war abzusehen. Mittlerweile sindwir mit geduldiger Unterstützung auf einem guten Weg.  Zurzeit gehen wirviel spazieren, machen Bodenarbeit, spielen Fußball und bereiten uns mit Freudeauf unsere Zukunft vor. Da soll Oskar hauptsächlich vor der Kutsche laufen undmich als zuverlässiger Freizeitpartner begleiten. Mit ihm habe ich ein klasse Allrounder Pony bekommen, der ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein besitzt und immer cool und neugierig an neue und fremde Dinge heran geht. Von Angst keineSpur! Ich möchte diesen kleinen Witzbold nicht missen, auch wenn es nicht immer einfach ist und sein wird, habe ich charakterlich mein Traumpony gefunden.

 

Mona und Picasso

 

1,38m , hellfalbe , Dressur, Springen

Dana und Jopie

 

Jopie, ein Sandfalbe, wurde 1998 in derWildbahn geboren und damals als Jährling von meinen Eltern ersteigert. Seitdemgehen wir einen gemeinsamen Weg. Jopie wurde mit 4 Jahren englisch angeritten,später wechselten wir in die Westernsparte und heute sind wir in derklassischen Dressur angelangt, sowohl an der Hand als auch unter dem Sattel. Amallerliebsten ist Jopie actionreich im Gelände unterwegs (an Trittsicherheitkaum zu übertreffen!), und das auch gern gebisslos mit Halsring oder demSidepull. Nebenbei haben wir große Freude an Bodenarbeit, Horse Agility und Zirkuslektionen, bei denen Jopie besonders gern auf dem Podest steht und sich die „Welt von oben anschaut“. Jopie ist freiheitsliebend, nicht besonders menschenbezogen, trotzdem aber lernwillig und vor allem nervenstark. Ich binnicht turnierambitioniert, sondern genieße die Arbeit mit dem Dülmener Wallachund entspanne bei unseren langen Ausritten oder beim Schwimmen mit Pferd im Baggersee. Durch Jopies Erkrankung „equinesmetabolisches Syndrom“ (EMS) mussten wir schon ein paar Rückschläge einstecken. Er lebt derzeit in Ostwestfalen-Lippe mit drei weiteren Pferden zusammen in Offenstallhaltung und wird wohl bis zu seinem Lebensende bei mir bleiben, komme was wolle!

 

Smokey und Jeanny

 

Es war 2007, als Smokey und ich - seine Besitzerin Jeanny - zueinander gefunden haben.
Zuerst war er nur mein Pflegepony, doch wenig später sollte er mir gehören!
Von da an waren wir unzertrennlich. Behutsam habe ich Smokey an die alltäglichen Dinge im Leben herangeführt; er lernte, dass von lauten,knisternden und flatternden Objekten keine Gefahr ausgeht, dass Trecker zwargroß und laut und Autos schnell sind, aber auch die nicht beißen und man keine Angst davor haben muss.
Wenig später zeigte sich, dass Smokey unheimlich talentiert und gelehrig ist,also habe ich ihm diverse Zirkuslektionen beigebracht. Er kann sich auf Kommando hinlegen, flachliegen, sitzen und "Nein-Sagen". Ich kannmich auf ihn drauf stellen - sowohl wenn er liegt, als auch wenn er steht.
Zudem ist er Western ausgebildet, beherrscht auch dort einige Lektionen, die wir aufgrund seiner Erkrankung nur leider nicht weiter ausarbeiten können.

 

 


 

 

Mein Name ist Annabell und meine Dülmis und ich wohnen in Hessen.

Dülmener Naitas vom Elbbachtal (rechts) 21 Jahre alt, geboren am 16.6.1993 in einer Privatzucht der Dülmener in Hessen. Er stammt vom prägenden Hengst Neon ab, derin den späten 70ern/80ern in der Wildbahn und auch privat deckte.

SunshineReggae (links) 3 jährig, 2011 in der Wildbahn in Merfeld geboren, 2012 als die Nr.8 von mir ersteigert.

Alles begann in einem typisch, klassischem Dressurstall. Ich war damals Reitschülerin 12 Jahre alt. Ich ritt eher Großpferde, bei der Schulpferdeeinteilung wurde mir der ungestüme, nicht einfache Naitas zugeteilt. Sein Willen wollte und hat erbis HEUTE! nicht gebrochen bekommen! Er war eigentlich eher eine Wildsau beim Reiten. Er war powerful und unheimlich wendig, der normale Schulbetrieb war fürihn überhaupt nicht geeignet! Aufgrund seiner kleinen Größe von 1,25cm zog er allerdings gerade kleine und unerfahrene Reiter auf sich. Diese katapultierte er gerne bockend gegen die Wand! Somit wurde er schnell unbeliebt und nur nochich war es, die sich um ihn kümmerte und ihn bewegte! Er brachte kein Geld mehrein. So verblieb er für einige Zeit in der Reitschule, als er dann kaum noch bewegt wurde und auch noch eine Lahmheit ein herging, kam der Pferdewirt,welcher der Besitzer war, auf mich zu, mit meinen mittlerweile 14 Jahren und meinte einen bedeutenden Satz den ich niemals vergessen werde!: Wenn Du esschaffst bis Ende der Woche deine Eltern für ihn zu gewinnen, kannst du ihn haben. Andernfalls geht er dann weg. Ob zum Metzger?-Ich will es nicht verneinen! Seit diesem Tag gehen Naitas und ich gemeinsam durchs Leben(mittlerweile 11 Jahre lang), ob Höhen oder Tiefen! Und die Rasse hat mich verzaubert! Leider weiss ich nicht viel über seine Herkunft und seinenAusbildungsweg, seine Kindheit und Aufzucht... Um mir einen Teil seiner Geschichte wieder zu holen, beschloss ich 2012 nach reiflicher Vororganisation,ihm und mir einen Jährling zu schenken... Endlich! Der 26.05.2012 kam und der Wildpferdefang bei herzoglichem Wetter stand an! Aufregende und bange Minuten begannen, als die Auktion der Nr.8 anstand! Natürlich hatte ich mich schon im Vorfeld in Sunny verschossen! Er MUSSTE es unbedingt werden! Er mit dieser weißen Mähne! Ich hielt die Luft an, endlich zum DRITTEN. Der Zuschlag! Wir hatten IHN! Lautes Geschrei war zu hören! Seitdem haben Naitas und ich einen kleinen Rohdiamanten zuhause, der ganz schonend und langsam geschliffen wird.Er entwickelt sich prächtig und hält meinen Oldie fitter denn je. Auch begleitet er uns seit 2013 als Handpferd über Stock und Stein....

 

 


 

Merlin & Sarah Marie

 

Hallo,ich heiße Sarah Marie und mein Dülmener Wildpferd ist 2011 im Merfelder Bruch geboren. Er kam 1 Jährig zu mir & seitdem sind wir unzertrennliche Freunde.

Ich war das erste mal mit 5 Jahren auf dem Wildpferdefang & seitdem jedes Jahr.Ich kaufte mir jedes Mal Los ein der Hoffnung eins zu gewinnen & im Jahr 2012 war es dann endlich soweit... Mir kamen die Tränen, als der Sprecher plötzlich die Losnummer vorgelesen hatte, die auf meinem Los stand & ich dann endlich realisierte ,dass ich endlich einen eigenen Dülmener hatte. Die Entscheidung ob wir ihn behalten oder nicht, fiel mir sehr leicht... So kam es,dass wir am nächsten Tag unseren kleinen Merlin abholten... Er lernte sehrschnell und fand auch schnell Vertrauen zu uns Menschen. Nach nur ein paar Wochen war er bereits halfterführig und das Fell bürsten machte ihm auch nichts mehr aus. Er entdeckte wie toll Zirkuslektionen sind, weil es danach immer Möhren gab. Er liebt es mit mir spazieren zu gehen & einfach nur die Welt zu erkunden.

 

Nabucco

 

Daniela(Danny)& Nabucco

 

Seit meiner Kindheit war ich durch den Wildpferdefang – im Besonderen durch das Ein-und Auslaufen der Herde und durch einen jungen Dülmener Wallach, den ich in meiner damaligen Reitschule entdeckte fasziniert von den Wilden, ihrem Vertrauen und ihrer Vielseitigkeit. Nun erfüllte sich am 28.05.2011 mit Nabucco, der kleinen mageren und struppigen Nr. 18, dann endlich als Erwachsene mein langjähriger Traum. Von den Fängern die am nächsten Tag als Helfer beim Verladen da warenbekamen wir lachend die Worte mit auf den Weg “ Na da nehmt ihr jetzt abereinen schönen Esel mit nach Hause“, nachdem ein Helfer mehr als bei den anderenkleinen Hengsten nötig war zum Verladen. Das bestätigte sich aber keinesfalls,es stellte sich schnell heraus dass er schnell und gerne lernte, wenn auchmanchmal mit einem kleinen Dickkopf ,wenn es langweilig wird.Nach erlernen des Fohlen 1x1 durfte er noch 1 Jahr mit anderen Junghengsten seine Jugendauskosten und ist seit Herbst 2012 nun in der weiteren Ausbildung mit Bodenarbeit, langen Spaziergängen, Ballspielen, Longieren, Fahren vom Boden und Kutschenausbildung.      

Hallo,

unser Pony heißt GameBoy (genannt Gamy).  Geboren wurde er 1997 in der Wildbahn im Merfelder Bruch. Gamy ist ein graufalber Wallach mit einem Stockmaß von 1,33 Meter. Er hat vieleTalente, aber er zeigt sie nicht immer, halt ein kleiner Sturkopf. Trotzdem haben wir  alle viel Spaß mit ihm. Seine Leidenschaftist das Springen, gerne auch Dressur und nicht zu vergessen das Fussball. AmStall gehört er zu den schnellsten unter den Pferden. Auch wenn er um Pfützen einen Bogen macht,hater das Bad in der Nordsee genossen. Game Boyist unser TRAUMPONY, einfach ein Schatz. Aber ihr werdet ja sehen was in ihm steckt,wenn ihr bei unseren Veranstaltungen zuschaut !

 

GameBoy mit Julia und Carina

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Mein Pony Bobby ist im Jahre 2005 geboren. Er war 3 jährig beim Schlachter und hatte seitdem mindestens 8 Besitzer, die aus ihm ein Schulpferd machen wollten. Seit Oktober 2010 ist Bobby in meinem Besitz. Anfangs war Bobby sehr schreckhaft und hatte vor allem Angst. Durch intensive Arbeit, hat Bobby Vertrauen zu mir aufgebaut und so sind wir in der Halle, auf dem Platz und im Gelände ein gutes Team  geworden. Auch die Veranstaltungen unseres Vereins machen unsrichtig viel Spaß. In den Ferien fahren wir regelmäßig in die Lüneburger Heide,um dort stundenlange Ausritte und die anschließende große Mahlzeit auf der Weide zu genießen.

 

Bobby und Britta

 

Ich möchte mich und mein Pony mitein paar Sätzen vorstellen.  Mein Name ist Kathrin, ich bin 28 Jahrealt und sitze seit meinen 5. Lebensjahr im Sattel.King Lui , so heißt mein Dülmener Wildpferd, ist im Jahr 2005 im Merfelder Bruch bei Dülmen geboren. Als ich Lui 2006 beim alljährlichen Wildpferdefang ersteigert habe, war erschreckhaft und  wusste überhaupt nich was ihm geschah. Mit viel Geduld und Ruhe habe ich Lui zu einem netten und meistens gut erzogennen Pony gemacht. Mit 4 Jahren und nach viel Bodenarbeit, habe ich begonnen ihn zu reiten. Anfangs auch mit ein paar kleinen Turbolenzen ,aber wer hat die nicht. Schnell stellte sich heraus, das King Lui gerne springt. Wir nahmen Unterricht und sind erfolgreich bis zur Klasse A gestartet. 2011 hatte Lui eine Verletzung am Vorderbein, so dass mein Tierarzt  mir geraten hat, nicht weiter mit ihm zu springen. Da Lui schon immer mit seinem Köpfchen beschäftigt werden wollte, beschloss ich meinen Dülmi auf die Westernreiterei umzustellen. Die ersten Erfolge in der Pleasur und in der Western Horseman- ship können wir mit Stolz nachweisen. Er ist ein tolles Pony und für  kein Geld der Welt würdeich King Lui wieder her geben.

Kathrin und King Lui

 

Saskia und Tejas

 

Tejas ist 2005 in der Wildbahngeboren. Im September 2006 kam er als Hengst zu mir. Tejas ist ein sehr selbstbewusstes aber immer freundliches Pony. Er ist sehr intelligent,lernwillig, fein und er liebt Kinder und Babys sehr. Mit Zwang, auch in kleinster Form, kann er nicht umgehen und so ist die Arbeit mit ihm nicht immer einfach aber immer sehr interessant und ehrlich. Tejas ist zweispännig eingefahren und angeritten. Außerdem arbeite ich ihn viel vom Boden. Er brauchtimmer eine Aufgabe für den Kopf, sonst wird ihm schnell langweilig. Seine Freizeit verbringt er in   einer großen Islandpferdeherde in Offenstallhaltung. Hier hat er viele Kumpels mit denen er vielspielt oder sich die Sonne auf den Pelz brennen lässt.

 

Annette und Sir Merlin

Ich bin 2006 das erste mal als Zuschauer beim Wildpferdefang gewesen. Als Kind hatte ich schon mal einen Dülmener,allerdings privat gekauft. Daher wollte ich wenigstens einmal dieses Spektakellive sehen. "Nur mal kucken gehen" war Nr. 35. "SirMerlin", der Vorletzte in der Auktion von 2006. Er stand so lieb undschüchtern da und ich hatte ihn sofort ins Herz geschlossen. Ein kurzes Nicken zum Auktionator reichte.Er war von Anfang an sehr brav und ehrlich. Ich habe relativ früh mit Horsemanship angefangen und viel Scheutraining mit ihmgemacht. Alles was Krach macht und schrecklich aussieht. Bisher gab es glaubeich noch nichts, was ihn aus der Ruhe gebracht hat. Er hat 3,5jährig an einerKinderfreizeitwoche teilgenommen. Die Kinder (zwischen 5-10) haben Reiterspiele mit ihm gemacht, ihn bemalt, geputzt und mit ihm unter der Bewässerungsanlage gespielt. Er ist absolut zuverlässig und cool. Als er 4 war, wurde erwesternmäßig angeritten und eigentlich lernt er bis heute immer noch. Da mir teilweise die Zeit fehlt, darf er oft einfach nur "Pferd sein"undverbringt diese Zeit mit 5-6 anderen Pferden in einem tollen großen Offenstall.An größeren Veranstaltungen hat er noch nicht teilgenommen.

Pferdige Grüße Annette

Wir sind Stefanie Ostermann, 34Jahre jung,  und Whisky, ein 13 Jahre alter DülmenerWildpferd-Wallach.
Im Jahre 2000 war ich das erste mal beim Wildpferdefang in Dülmen und beschlossdort sehr spontan den Jährling mitzunehmen, den keiner haben wollte. Daraufhinbekam ich bei Nr. 27 den Zuschlag: Whisky ! Er sah sehr erbärmlich aus, nurHaut und Knochen mit verfilztem Fell. Er wurde liebevoll aufgepäppelt undselber angeritten. Jetzt ist er ein stattlicher Wallach, der seine Weide undAusritte liebt. Er ist sehr verspielt, liebt GHP-Übungen und Fussball spielen.In Dressur ist er ausgebildet, gehört aber nicht zu seinenLieblingstätigkeiten. Springen bringt ihm gerade seine Reitbeteiligung bei, dasmacht er eigentlich ganz gerne. Nachdem ich wegen der Geburt von 2 Kindern einpaar Jahre pausiert habe, möchten wir nun wieder aktiv bei Veranstaltungendabei sein und würden uns über viele Zuschauer freuen.

Stefanie und Whisky

 

 

 

 

Merlin, * 2009 in der Wildbahngeboren 

Wallach

Merlin (von Dülmen) und ich sindnun seit 5 Jahren ein Team. Ich habe Merlin 2010 beim Wildpferdefangersteigert. Seitdem gehen wir durchdick und dünn. Im Laufe seiner Ausbildunghaben wir viele Höhen (schnelles Lernen von Kunststückchen, großeLernbereitschaft bei allen neuen Dingen, Ausflüge ans Meer) aber auch Tiefen(Bockigkeit beim Reiten, dominantes Verhalten) erlebt. Aber vielleicht geradedas, hat uns zu einem eingeschweißten Team gemacht, wo sich jeder auf denanderen verlassen kann. Merlin ist ein echtes Allroundtalent. Seine Stärken sindvor allem die vielen Zirkuslektionen ,darunter das Hinlegen auf Kommando unddas Fußballspielen, sowie jegliche Art von Gelassenheitstraining und HorseAgility. Er ist seit 2 Jahren unterm Sattel und wird derzeit auf dasWesternreiten umgestellt. Außerdem wird er nach und nach eingefahren und soll irgendwann auch mal eine Kutsche ziehen. Ein echter Kumpel fürs Leben.

 

 

 

 

Sarah und Merlin

 

Julia und Mito

 

Mito ist 2009 in der Wildbahngeboren und wurde 2010 von mir ersteigert. Eigentlich war es nicht geplant, dasich einen Jährlingshengst mit nach Hause nehme aber wie so häufig konnte auchich nicht widerstehen und so kam es, das ich schon bald die kleine, zarte Nr.13 mein Eigen nennen konnte.Seit dem lebt Mito in einer „Männer WG“ inOffenstall Haltung und genießt seine Jugend. Hin und wieder “muss“ er mit mirdie Welt erkunden, was ihm sichtlich Spaß macht! Ganz egal, ob wir schwimmen gehen, Fahrrad fahren, ausgedehnte Spaziergänge machen oder einfach nur kuscheln ... Mito ist für jeden  Spaß zu haben und völlig unerschrocken!   Und genau deswegen hab ich mein Pony so lieb und bin froh, dass ich Ihm nicht widerstehen konnte!

 

Rudolf Pik Sieben & Lajana

 

Rudolf wurde 2009 in der Wildbahn als ein Sohn von Nando geboren und wir zwei sind seitdem Fang 2010 unzertrennlich. Dort habe ich ihn nach einem Jahr Vorbereitung, Vorfreude und„Nachts-nicht-schlafen-können-vor-Aufregung“ ersteigert. Als ich 2009 zum wiederholten Male beim Wildpferdefang war, wusste ich: So einen möchte ich auch! Das Wort „unzertrennlich“ beschreibt jedoch eher den heutigen Zustand.

 

Als Rudi einen Tag nach dem Fang bei uns aus dem Hänger stieg und ich in seine Augen sah, da erkannte ich, dasser auch sehr gut ohne mich glücklich hätte leben können. Er hatte einen wilden,kühlen Blick und ollte noch wochenlang nicht allzu viel von mir wissen. Als ererkannte, dass ich die bin, die ihm das Futter bringt, wieherte er mir zwarentgegen, aber anfassen oder streicheln war über mehrere Wochen nicht drin. Mit viel Zeit,Geduld und Ausdauer schaffte ich es jedoch, das Herz dieses kleinen,zotteligen und sehr dürren Ponys zu erobern. Das Meine war zu diesem Zeitpunkt schon längst hoffnungslos verloren.

 

Heute sind wir ein sehr gutes Team, auch wenn übermäßiges Kuscheln noch immer nicht sein Ding ist. Rudi istjetzt ungefähr 133cm groß undim Umgang ein sehr freundlicher Kerl, wenn auch manchmal etwas übermütig. Wenn er Spaß daran hat, soll er mal ein Western-Ponywerden. Zurzeit stehen uns noch alle Wege offen und wir lassen uns einfach überraschen. Wir verbringen unsere Zeit momentan mit gemeinsamen Spaziergängen,etwas Bodenarbeit, Gelassenheit und allerersten Schritten an der Longe. Die meiste Zeit verbringt Rudi jedoch ohne mich auf der Weide mit seinem Kumpel und dabei habe ich zum Glück nicht das Geringste zu suchen.

 

 

Lajana und Rudolf

 

 

Janosch,genannt Joschi, ist ein Dülmener- Araber- Mix und in 1994 geboren. Ich heiße Christina, bin 1991geboren und reite seit meinem 9.Lebensjahr.

Joschi und ich sind seit 2003 ein Team. Er war 11 Jahre mein Pflegepferd bis ich ihnim November 2014 übernommen habe und ihn nun mein Eigen nennen darf. Vom Charakter her ist Joschi eher ängstlich, vorsichtig und wenig menschenbezogen. Trotzdem ist er zuverlässig, sehr zäh und nervenstark, wenn esdarauf ankommt. Auch wird er von Jahr zu Jahr gelassener. Wir sindfreizeitmäßig im Gelände, aber auch auf dem Reitplatz in der Dressur oder beimSpringen unterwegs. Aktiv sind wir außerdem häufig bei Reiterrallyes,Wander-und Orientierungsritten. Als Teil einer Quadrille konnten wir bereits an Pferdestärken und 2012 auch in einer größeren Pferdeshow auftreten. Bei ein paarVeranstaltungen der Wildpferdefreunde waren wir auch schon mit dabei und freuen uns auf viele weitere.

Durch meine Arbeit als Heilerziehungspflegerin wurde Joschi schon mehrmals als„Therapiepferd“ eingesetzt, woran er sichtlich Freude hat. Seit einiger Zeit arbeiten wir  vermehrt im Bereich der Bodenarbeit und Zirkuslektionen .Joschi ist sehr offen dafür und lernt schnell. Außerdem sind wir seit Januar 2015 nur noch gebisslos unterwegs, was Joschi sehr gut tut.

Ich hoffe, dass wir noch viele weitere Jahre gemeinsam verbringen und einiges erleben werden :-)

 

Janosch und Christina

 

 

 

Manjo& Rabea

 

Seit einigenJahren ist der Wildpferdefang unser Highlight des Jahres.

Irgendwie war auch schon immer klar, dass irgendwann ein Dülmener bei uns einziehen sollte.Da ich aber absolut kein Freund von Überraschungen bin, hat die Umsetzung etwasZeit in Anspruch genommen. Im Mai 2012 haben wir dann unseren Manjo ersteigert.Von Anfang an war Manjo ein freundliches, unkompliziertes Pony und auch gar nicht ängstlich. Alles war viel einfacher, als ich dachte. Seit ein paar Tagen hat Manjo nun noch einen Dülmi-Kumpel im Stall, mit dem er seine Kindheit genießen darf.

Unsere Reitponystute Lizzy steht als Ersatzmama rund um die Uhr zur Verfügung. Die ersten Tierarzt- und Huftermine verliefen völlig problemlos.

Wir erkunden nach und nach zusammen die Welt und ich bin ganz stolz auf unser mutiges,gelassenes kleines Pferdchen, mit dem man jede Menge Spaß haben kann.

Manjo

Karina & Jacy Eleven

Schon immer war es mein Traum ein Dülmener Wildpferd an meiner Seite zu haben,
am 28.5.2011 wurde dieser Traum wirklichkeit, ich ersteigerte meine kleinegraue Nummer 11.
Am nächsten Tag zog Jacy (sprich: JAßIE!) zu meinem anderen Pferd in denOffenstall, die beiden sind
ein unschlagbares Team geworden, Mein Wildling "Jacy" begeistertdurch seinen von Anfang an sehr gefestigten Charakter, seinen Mut und seine wundervolle Ausstrahlung. Endlose Spaziergänge, Schlammbäder und Zirkuslektionen - alles ganz nach seinemGeschmack.
Ich bin froh dieses besondere, treue Pferdchen gefunden zu haben und werde es nie mehr hergeben.

 

Jacy Eleven
                                        

    

Werner Gausepohl